Presseberichte

 

 

29.1.2018

Hier sollen zehn Stipendiaten einziehen

Verein Künstlerstadt Kalbe baut alten Bahrsschen Hof um / Jugendraum, Tagungsraum und Café geplant

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Corinna Köbele, Vorsitzende des Vereines Künstlerstadt Kalbe, bei der Arbeit. Fotos: Petra Hartmann

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20.12.2017

Verein erwirbt das alte Gericht

 

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© Foto: Künstlerstadt-Kalbe e.V.

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7.12.2017

Teilbaugenehmigung für Künstlerstadt

Mitglieder des Vereins trafen sich gestern bereits mit Bauplaner in Salzwedel

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20.12.2017

Justiz- wird Kulturgebäude

Nach Stadtratsbeschluss: Künstlerstadt kauft Kalbes ehemaliges Gericht

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13.12.2017

"Potentiale bündeln, Potentiale entdecken"

In Kalbe soll 2018 ein buntes Festival stattfinden

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Steffen Roth und Corinna Köbele stecken mitten in den Planungen des ersten Potentiale- Festivals in der Mildestadt. © Koerdt

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29.11.2017

Musik, Ost und West

Autor Wolfgang Rüb las amüsante Texte in der Mildestadt

koe Kalbe. „Uneingeschränktes Lesevergnügen", ...Muss man einfach gelesen haben“,5 Sterne - so die Leser-Rezensionen im Internet über Wolfgang Rübs Buch „Wohnquartett mit Querflöte“. Auszüge aus dem Roman und noch weitere Texte des Autors bekam vor wenigen Tagen ein leider nur recht kleines, dafür aber umso zufriedeneres Publikum in Kalbe zu hören. Der Autor war auf Einladung des Künstlerstadtvereins in Kooperation mit dem Verband deutscher Schriftsteller Sachsen-Anhalt zur Lesung gekommen, die diesmal in der Gaststätte „Am Burggraben" und bei freiem Eintritt stattfand. Was den Gästen zu Ohren kam, waren amüsante Geschichten, die auch eng verbunden sind mit der Musik. Denn schließlich ist der 1952 in Roßbach, einem Dorf in Sachsen-Anhalt, geborene Rüb auch Klavierlehrer. Und er hat ein Talent dafür, die noch heute bestehenden Unterschiede zwischen Ost und West, besonders der Menschen, zu beschreiben. In „Wohnquartett mit Querflöte" beispielsweise geht es um Lenz und Renate, zwei arbeitslose ostdeutsche Chemiker, die ihre geerbte Jugendstilvilla verkaufen, um die Welt zu sehen, stattdessen aber um ihr ehemaliges Haus herumstreifen und schließlich über die Mauer, ähem, den Zaun steigen. Als Haussitter freunden sich die beiden mit dem Nachbarn an, einem Querflötisten, der allerdings nichts mehr hasst als Musik.

© Altmark Zeitung, Kalbe, 29.11.2017