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Die Künstlerstadt Kalbe begegnet mittels Kunst und Kultur den Folgen des demografischen Wandels. Wir bringen "Fülle in die Hülle", schaffen Bleibeperspektiven verbessern die Lebensqualität der hier Lebenden und ermöglichen Zuzug.
 

 

"Künstlerhaus in Miniaturformat"

Werke der Stipendiaten gab es beim Atelierrundgang zu sehen

Kalbe (mbc/cn) * Mit einer Ausstellung, in der Werke der aktuellen Stipendiaten zu sehen sind, ist vor wenigen Tagen der zweite Wintercampus der Künstlerstadt Kalbe eröffnet worden (Volksstimme berichtete). Am zurückliegenden Wochenende fand nun der erste Atelierrundgang statt. Zu sehen waren Arbeiten von Eugen Schilke aus Braunschweig und Anna Bläser aus Karlsruhe. Dabei handelte es sich unter anderem um Malereien, Skizzen, Drucke und Skulpturen, in denen auch Elemente aus Kalbe und Umgebung eine Rolle spielen. So konnten die Besucher unter anderem ein kleines Modell jenes Hauses an der Gerichtsstraße bestaunen, in dem die Stipendiaten derzeit untergebracht sind. Zu ihnen gehören auch Leonhard Korbus aus Halle/Saale und Christoph Görke aus Düsseldorf, deren Arbeiten dann beim zweiten Atelierrundgang am kommenden Sonnabend, 14. März, vorgestellt werden. Treffpunkt ist wieder das Gelände der Firma Milde-Beton, die ihre Räumlichkeiten für die Kunststudenten zur Verfügung stellt. Denn in den nicht beheizbaren Atelierhäusern an der Thälmannstraße ist während der Wintercampus-Zeit kein künstlerisches Wirken möglich. Die Atelierrundgänge finden bis einschließlich 28. März immer sonnabends ab 15 Uhr statt. Außerdem gibt es für alle, die sich für das Künstlerstadt-Projekt interessieren, die Möglichkeit, sich am Stammtisch einzufinden. Die Runden finden immer donnerstags ab 19 Uhr in den "Ratsstuben" statt. Und jeder ist dort zum Austausch in gemütlicher Runde willkommen.

 

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Anna Bläser (2. von links) zeigte in ihrem Arbeitsraum Drucke, Skizzen und das Mini-Modell eines Kalbenser Hauses. Foto: M. Bock

© Volksstimme, Gardelegener Kreisanzeiger, Mittwoch, 11.März 2015, S. 20

 

 

 

Weitere Informationen unter: Campusarchiv