Die Künstlerstadt Kalbe begegnet mittels Kunst und Kultur den Folgen des demografischen Wandels.
Wir bringen „Fülle in die Hülle", schaffen Bleibeperspektiven, verbessern die Lebensqualität der hier Lebenden
und ermöglichen einen Zuzug.

 

 

09.08.16

Offene Bühne der Künstlerstadt Kalbe in der Festscheune: Erst Zurückhaltung, dann tolle Rhythmen

 Syrische Weisen auf der Blockflöte

 

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 Zaman Musawi (rechts) zückte die Blockflöte und alle zusammen versuchten, ein altes syrische Lied zu singen. © Bock

 

mb Kalbe. Zur ersten offenen Bühne der Künstlerstadt Kalbe gab es am Freitagabend zuerst zaghafte Zurückhaltung in Sachen musikalischer Beiträge. Denn im Vorfeld der ersten abendlichen Veranstaltung gab es nur eine Anmeldung zur musikalischen Umrahmung in der Festscheune.

Das Publikum saß schon gespannt auf den Stühlen in der Räumlichkeit zwischen Rathausstraße und Ostpromenade. Doch an Musikern gab es bis 21 Uhr noch eine kleine Mangelerscheinung, was sich aber im Verlauf des Abends wandelte.

 

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Gut vorbereitet waren Annette Prüfer und Tom Setzepfandt und sangen sich in die Herzen des Publikums. © Bock

 

Den ersten musikalischen Beitrag leisteten Annette Prüfer, die neue Koordinatorin der Künstlerstadt und „rechte Hand“ von Organisatorin Corinna Köbele, zusammen mit ihrem Bandkollegen Tom Setzepfandt vom „Cafe Berlin“. Die beiden Musiker zeigten ihr künstlerisch-musikalisches Talent. Zur offenen Bühne intonierten Prüfer und Setzepfandt einige Kompostionen der Band „Cafe Berlin“. So unter anderem „Nur ein Wort“, „Wie ich will“, und „Wunder“. Alles in allem hatte man sich schon auf den Auftritt zur offenen Bühne vorbereitet, denn es kamen am Ende des kleinen Auftritts immerhin zehn Lieder zustande. Auch die Besucher, vor allem die syrischen Familien, hielt es nicht lange auf den Stühlen. Und so tanzten diese mit ihren Kindern und den Kalbensern zu den letzten Liedern wie „Nimm mich mit“, „Seil“ und „Augen Blick“.

 

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Mehr als 30 kleine und große Gäste waren zur ersten offenen Bühne des vierten Sommercampus am Freitagabend in die Festscheune gekommen. © Bock

 

Ein weiterer Musikbeitrag kam von Zaman Musawi, der gemeinsam mit seinen Landsleuten ein altes Lied mit unbekanntem Titel auf der kleinen Blockflöte spielte. Dazu gab es Textzettel für das Publikum, die versuchten mitzusingen. Auf den Textzetteln stand der Liedertext zum einen in syrischen Schriftzeichen, doch die Übersetzung in arabische Letter war zum Mitsingen für das Publikum besser geeignet. Der ein oder andere kam auch gut mit dem Text klar. Mit etwas Üben hört sich das vielleicht schon zur nächsten offenen Bühne besser an, wenn Zaman Musawi wieder einen kleinen Liedbeitrag dazu steuern sollte. Im Publikum hinterließ er mit seinem Flötenspiel einen guten Eindruck und erhielt auch reichlich Applaus.

Als spontanen „Gig“ konnte man dann den Auftritt dreier „Kalbenser Jungs“ bezeichnen, die eigentlich zur offenen Bühne gekommen waren, um dort Musik zu hören und nun gegen 22 Uhr gleich selbst loslegten. Jens Eichenberg, Julius Erl und Michael Krüger sind in der kleinen Kalbenser Musikszene seit vielen Jahren bekannt und auch schon reichlich mit ihrem musikalischen Talent in Erscheinung getreten. Das Trio holte einfach noch einige Instrumente und musizierten mit Flöte, Gitarre, Geige und Mandoline für das Publikum.

Auch am kommenden Freitag um 20 Uhr gibt es wiederum eine kleine offene Bühne. Und dazu haben sich auch schon Musiker angekündigt.

© http://www.az-online.de/altmark/kalbe/syrische-weisen-blockfloete-6648365.html

 

 

 

 

 

 

3. Atelierrundgang | 13.8.2016

 

Gesa Kolb

″Zeichen von Vergänglichkeit″

 
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Karola Pfandt

″Stadt der 100 Blitze″ | Raum-und Videoinstallation

 
 

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Elvira Chevalier

"Erfahrungsräume"  | Material wieder erfahrbar machen, als Gegenentwurf zur umfassenden Digitalisierung

 

 
 

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Die Künstlerin

 

 

 

 

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Die jüngste Besucherin

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Mit den neonfarbenen Gummikordeln wird der Blick zwangläufig auf das Objekt  gelenkt. Objekt werden wieder wahrgenommen.

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Christiane Wacker

 

 

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Won Do Kyeong

 

 

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Kim In Chul

 

 

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Steffen Roth

 

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Steffen und die Jazz-Band sorgten für gute Stimmung während des Bänkefestes.

 

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Das abendliche Jazz-Konzert war ein Höhepunkt des "Super-Kultur-Wochenendes".

 

 

 

 

2. Atelierrundgang |6. August 2016

 

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Es stellten aus:    Christian Holze  und  Karola Pfandt.

 

 

 

 

 

Christian Holze

 
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Ein Spiegelbild ohne Spiegel

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Spannungsbogen

 

 

 
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Säule-Marmorplatte-Luftkissen

 
 

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Zum Abschied gibt es ein kleines Geschenk für den Künstler.

 
 

 

 

Karola Pfandt

 
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1. Atelierrundgang | 30.7.2016

 

 

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Christan Holze

 

 

 

 

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Christan Holze

 

 

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____ Pressebericht_________

 

 

 

26.7.2016

Ausstellungseröffung in der Galerie der 100 Brücken

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Corinna Köbele und Saman Musawi beenden musikalisch den interessanten Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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25.7.2016

4. Internationaler Sommercampus eröffnet

 

 

 
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Für die Vereinsmitglieder, die  freiwilligen Helfer und die geladenen Gäste eine gute Gelegenheit, die mühevoll hergerichtete "Begegnungstätte" für bevorstehende Veranstaltungen zu testen.

 

 

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Freudiges Wiedersehen für Frau Schulz ( Ortsbürgermeisterin von Badel) und der Studentin Gesa Kolb

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24.7.2016

Eröffnungskonzert mit dem Trio "Sensor"

 

Ein Hitzetag wurde am Abend des Eröffnungskonzertes stimmungsvoll musikalisch verabschiedet. Noch einmal und für alle Anwesenden war das Hitzeflimmern in Form der Luftschwingungen nachvollziehbar. Mit geschlossenen Augen entstanden recht unterschiedliche Bilder ( Fata Morgana ), wie Teilnehmer offen darüber berichteten. Die Kühle des Kirchenraumes war dabei sehr angenehm. Vielen Dank Mark ,Robert und Devin, für das wunderbare Musikerlebnis. Euch und den vielen Besuchern wünschen wir noch tolle Sommerkonzerte.

 

 
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