Leben und Arbeiten in der Künstlerstadt

 

27.11.2018

Künstlerstadt folgt Einladung zu „Kiewer Gespräche“

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Auf dem Forum für Bürgerbeteiligung: "Granting changes 4.0" in Tschererkassy konnte Corinna Köbele über die zivilgesellschaftlichen Akteure und deren Arbeit in der Künstlerstadt Kalbe berichten. Die Künstlerstadt folgte einer Einladung der überparteilichen und unabhängigen Plattform „Kiewer Gespräche“ (Kyiv Dialogue).

Wo sind wir?

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Was machen wir?

Nach nur fünf Jahren werden mittlerweile 13 Gebäude und Grundstücke von der Künstlerstadt für ihre Aktivitäten genutzt. So finden z.B. während des 50 tägigen Sommercampus über 40 Veranstaltungen statt, von offener Bühne, zu Lesungen, Ideenwerkstätten, Radwanderungen, Atelier-Rundgängen, Konzerten u.a.. Seit 2014 betreibt die Künstlerstadt die „Galerie der 100 Brücken“ für zeitgenössische junge Kunst. Auch Freizeitkünstler aus der Altmark unterstützt sie, in dem sie für diese an zwei Orten in Kalbe regelmäßig Ausstellungen organisiert. Mehrere Skulpturen im Außenraum wurden geschaffen. Über 230 Stipendien wurden im Rahmen der Programme Sommercampus, Wintercampus und Artist in Residenz an nationale und internationale Kunststudierende und Künstler*innen aller Kunstrichtungen vergeben. Mittels vielfältiger kultureller Workshops für alle Bevölkerungsgruppen (Kinder, Jugendliche, Senioren, Menschen mit Behinderungen) und in allen Kunstrichtungen (Tanz, Literatur, Graffiti, Theater u.a.) wurde das kulturelle Leben in der Stadt und in der Region bereichert. Aber auch urban gardening –Projekte, oder neue Feste, die wieder das gemeinschaftliche Leben fördern sollen, werden veranstaltet. So wird jedes Jahr zum Fest der Bänke in der Altstadt aufgerufen. Alle Bewohner, aber auch mitwirkende Vereine und Gewerbetreibende stellen an einem schönen Sommerabend eine Bank vor die Haustür in der Altstadt von Kalbe – so wie früher – und laden Menschen ein gemeinsam den Abend zu verbringen.

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Das „Gesangsteam“ bedankt sich bei allen Menschen, die uns ihre Stimme gegeben haben. Wohl wissend, dass hier mehr unsere Aktivitäten in den letzten Jahren gewürdigt wurden als die spontane Gesangseinlage.

Zum Nachhören auf vimeo

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Das Kompetenzzentrum Soziale Innovation - Sachsen-Anhalt berichtet in diesem Video über die Arbeit der Künstlerstadt Kalbe.

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Initiativen für Baukultur – Netzwerktreffen

Das Netzwerktreffen „Initiativen für Baukultur“ soll einen Rahmen für die Verstetigung des Engagements für mehr Baukultur von Vereinen und Initiativen schaffen .

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Corinna Köbele, Künstlerstadt Kalbe e. V.

https://www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/6-7-november-potsdam

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Abschlussfachtreffen

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8. – 9. November 2018 Wolfenbüttel

Die Intention des Abschlusstreffens ist es, gemeinsam mit allen Teilnehmenden die Praxiserfahrungen und Ergebnisse aus dem ProgrammgenerationKUNST zu reflektieren.

Interessante Ergebnisse und Anregungen gab es auch für die Künstlerstadt Kalbe.

www.generationkunst.de

 

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  © Künstlerstadt Kalbe e.V.

Beraten, Bauen, Basteln, Beisammensein und noch soviel mehr...

 

Berichte in den Medien

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https://land-der-ideen.de/erfolgsgeschichten/kalbe

Bericht der Initiative
"Deutschland-Land der  Ideen"
über die Künstlerstadt Kalbe

Bericht

Kunst in Kalbe

 

Beitrag im 3sat-Magazin
Kulturzeit

vom 7.9.2018

  

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  © Künstlerstadt Kalbe e.V.

Das Team der Künstlerstadt war beim nunmehr vierten Bänkefest mit dem Modell „Kuschelbank“ mit dabei. Der Wohlfühleffekt kam bei allen Altersgruppen auf. Wieder ein toller Einfall aus Sigrids Ideenschmiede.

  

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Die Künstlerstadt
wird fünf Jahre jung !

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© Volksstimme, Gardelegener Kreisanzeiger, 2013

  

Am 14.2.2018 wurde Corinna Köbele ,stellvertretend für alle Künstlerstädter, als Dank für das ehrenamtliche Engagement von Herrn Ministerpräsident Dr. Haseloff zum Antrittsbesuch des Bundespräsidenten Herrn Steinmeier in Sachsen-Anhalt nach Letzlingen eingeladen.

15.02.2018

Steinmeier: „Menschen, die nicht nur an sich selbst denken“

Bundespräsident empfängt 120 Ehrenamtliche im Letzlinger Schloss

 

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Der Bundespräsident hob in seiner Ansprache die Bedeutung von ehrenamtlicher Tätigkeit für die Gesellschaft hervor. © Schmidt

 

Letzlingen. Es war viel zu eng im Kaisersaal des Letzlinger Jagdschlosses. Frank-Walter Steinmeier, der Bundespräsident, hatte Mühe, als er sich am gestrigen Abend den Weg durch das Spalier der 120 Ehrenamtlichen sowie Kommunal- und Landespolitiker bahnte. Der höchste Repräsentant Deutschlands empfing gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff ehrenamtlich tätige Menschen aus dem nördlichen Sachsen-Anhalt. Steinmeier hob in seiner frei gehaltenen Rede die Bedeutung des Ehrenamtes hervor. „Der Staat kann nicht alles“, erklärte der Bundespräsident. Und: „Ehrenamtliche – das sind Menschen, die nicht nur an sich selbst denken.“ Beispielhaft erwähnte er Hospizhelfer – „eine Tätigkeit, die ich mir persönlich wohl nicht zutrauen würde.“

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© https://www.az-online.de/altmark/gardelegen/bundespraesident-frank-walter-steinmeier-letzlingen-9615557.html

  

Dezember 2017

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Der Künstlerstadtverein kauft das ehemalige Gerichtsgebäude, um dort ein Büro, einen Versammlungsraum und eine Stipendiatenwohnung zu schaffen.

 

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Als „Beste Idee" bei der Gewinnung von neuen Mitgliedern wurde die vom Verein ins Leben gerufene „Kunstlotterie" bewertet, bei der sich die Gewinner über eine Lesung mit einem jungen Schriftsteller oder ein Konzert mit einer jungen Band freuen dürfen, die dann an einem Ort ihrer Wahl auftreten.

  

Gemeinsame Fahrradtour Sommercampus 2017

 

 

  © Künstlerstadt Kalbe e.V.

Bei den gemeinsamen Fahrradtouren lernen sich die Vereinsmitglieder und die Stipendiaten besser kennen. Ganz „nebenbei“ gibt es viel frische Luft, neue Eindrücke von der Gegend und vielleicht auch neue Inspirationen für die künstlerische Arbeit.

  

 

 

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"Wir bringen Fülle in die Hülle!" Der Imagefilm zur Künstlerstadt Kalbe

Ateliers, Aktionsräume

 

 

 

 

Aktionsraum "Trabi-Bude"

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Aktionsraum "Rathausstraße 39 (ehemaliges Wohnhaus mit Stallgebäude und einer Scheune)"